Champagne JACQUESSON

Unbedingter Respekt vor dem Terroir und sorgfältige Weinbergsarbeit prägen die Arbeit von Jean-Hervé und Laurent Ciquet, den Inhabern von Jacquesson. Das schmeckt man!

Das Champagnerhaus Jacquesson ist ein tolles Beispiel dafür, wie sich Tradition und Innovation erfolgreich verbinden lassen. Erst 1988 haben die Chiquet Brüder die Leitung des 1778 gegründeten Hauses übernommen. Was sie in diesen etwas mehr als 30 Jahren geschafft haben, begeistert uns.


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JACQUESSON

Champagne
JACQUESSON

 

Unbedingter Respekt vor dem Terroir und sorgfältige Weinbergsarbeit prägen die Arbeit von Jean-Hervé und Laurent Ciquet, den Inhabern von Jacquesson. Das schmeckt man!

Das Champagnerhaus Jacquesson ist ein tolles Beispiel dafür, wie sich Tradition und Innovation erfolgreich verbinden lassen. Erst 1988 haben die Chiquet Brüder die Leitung des 1778 gegründeten Hauses übernommen. Was sie in diesen etwas mehr als 30 Jahren geschafft haben, begeistert uns.

Zu den wichtigsten Neuerungen gehört sicherlich die Rückbesinnung auf die Tradition: Mit dem Ziel, das einzigartige Terroir aus der Champagne wiederzugeben, haben die Chiquets Anbau und Vinifizierung komplett auf traditionelle Weise umgestellt.

Ihr Geheimnis: Qualität statt Quantität. Nur rund 36 Hektar Land bearbeitet das Haus heute, 29 Hektar eigene und 7 Hektar von Freunden und Nachbarn gepachtete Rebflächen. Jede Parzelle wird einzeln vinifiziert, das voll ausgereifte Lesegut gärt zunächst im Holzfass, bevor der Champagner eine lange Lagerung auf der Hefe erfährt. Auf diese Weise werden jährlich nur knapp 300.000 Flaschen abgefüllt – ein Bruchteil dessen, was mach anderes Champagnerhaus auf Flaschen zieht.

Eine Besonderheit des Hauses Jacquesson: die fortlaufende Nummerierung der Cuvées. Hinter der 700-er Serie steckt die Idee, das jeweils Beste eines Jahrgangs abzufüllen, anstatt jedes Jahr eine Standardcuvée zu vinifizieren. Jede Zahl entspricht einem Jahrgang. Sie ermöglicht es, nachzuvollziehen, aus welchem Jahrgang der Hauptbestandteil der Cuvée stammt. Die wird übrigens jeweils mit einem kleinen Teil älterer Jahrgänge abgerundet.

Gerne zitieren wir Gerhard Eichelmann, der Jacquesson in die Spitzengruppe der wenigen Champagnerhäuser auf absolutem Weltklasse-Niveau einordnet: „Jacquesson-Champagner sind eigenständig und kraftvoll. Sie sind komplex und eindringlich, lang und nachhaltig, besitzen gute Struktur und Substanz, sind immer wieder geprägt von mineralischen Noten.